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Geschichte
Im Jahr 1954 zählte die Schweiz 60
Fahrzeuge pro 1'000 Einwohner. Trotzdem gründete ein Pionier, Jean-Louis
Biermann, in Lausanne das erste schweizerische (oder sogar europäische)
Büro, welches sich dieser in voller Entwicklung stehenden Verkehrsart
annahm. 1979 übergibt Jean-Louis Biermann die
Verantwortung an Philippe Blanc und Philippe Glayre, welche Transitec
Ingénieurs-Conseils SA gründeten. Nach zwei Erdölkrisen und einer
starken Bewusstseinsbildung bezüglich der Mobilität, öffnet sich der
Ansatz zur Verkehrsproblemlösung auf die multimodale und intermodale
Ebene. 2009 feiert Transitec ihr 30
jähriges Bestehen und zählt über 70 Mitarbeitenden. Aus den
"Hochbburgen" in der Schweiz und in Frankreich ausgehend werden die
Niederlassungen in Belgien, Portugal und insbesondere in Marokko
konsolidiert. Neue Fachbereiche, wie der Langsamverkehr, das
Mobilitätsmanagement (im Unternehmen oder in Verwaltungen) oder die
neuen Mobilitätsformen, ergänzen das breite Kompetenzspektrum der
"Verkehrsgeneralisten". Ebenfalls neu wurde die Geschäftsleitung um neue
Persönlichkeiten erweitert, welche die operative Führung wahrnehmen.
Weiterhin werden sowohl kleinere Vorhaben auf lokaler Ebene als auch
Verkehrsrichtpläne für Metropolen bearbeitet - und beides macht Spass! |
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